Engagement für Menschen mit und ohne Migrationshintergrund hat viele Gesichter

In unterschiedlichen Bereichen können sich Menschen aktiv für eine interkulturelle Gesellschaft einsetzen und ein friedliches Miteinander fördern. In Zusammenarbeit mit Gemeinschaftunterkünften für Geflüchtete, Bildungseinrichtungen, gemeinnützigen Vereinen und losen Initiativen haben wir vielfältige bedarfsorientierte Engagementfelder erfasst. Zusätzlich realisieren wir bedarfsorientierte Angebote für ALLE, die durch Aktive von und mit Unterwegs und angekommen umgesetzt werden. Diese Angebote sind offen und kostenfrei nutzbar.

Viel Spaß beim Stöbern!!! Sprecht uns bei Fragen und Anregungen gerne an! Einen Überblick zum Ausdrucken und Weiterleiten ist hier als pdf erhältlich.Mühlstrasse_kostenfreie Angebote 2018.pdf

Mühlstrasse_kostenfreie Angebote_mehrsprachig_Kontakt.pdf

ParkOffice im Lene-Voigt-Park | Mai-September 2018 | Jeden Dienstag 15.30-19 Uhr

Unsere regelmäßigen Angebote von und mit Aktiven

Montags | Hilfe beim Deutsch-Lernen | 15-16 Uhr | ORT: Mühlstr.14

Montags | Offener Treff: gemeinsam montags | 16-19 Uhr | ORT: Mühlstr.14

Dienstags | ParkOffice - Begegnungsangebot | 15-19 Uhr | ORT: Lene-Voigt-Park

Mittwochs | Hausaufgaben-Hilfe | 15-17 Uhr | ORT: Eisenbahnstr. 66

Mittwochs | Gitarren-Kurs für Anfänger_innen | 16.30-17.30 Uhr | ORT: Mühlstr. 14

NEU | Mittwochs | Arabisch-Kurs für muttersprachiche Kids | 16 - 17.30 Uhr | ORT: Mühlstr.14

Jeden 1.Sonntag im Monat | Café zum Bunten Wohnzimmer | 14-17 Uhr | ORT: Eisenbahnstr. 66

Juli 2018 | SummerOffice - Sommer-Begegnungen für ALLE | 15-19 Uhr | ORT: Lene-Voigt-Park

Immer möglich ist die Mitwirkung bei laufenden Initiativen oder Vereinen, die noch auf der Suche nach ehrenamtlichen Aktiven sind. Wir beraten Dich auch gerne über weitere Bedarfe, welche unter anderen von unseren Kooperatioonspartner_innen an uns herangetragen werden!

Rückblick | Einblick - Auswahl integrativer Angebote seit 2016

Seit Juni 2016 arbeiten wir aktiv in der Projekt- und Koordinierungsstelle Unterwegs und angekommen. Erste Hilfeleistungen konnten bereits im August/September 2016 stattfinden. Für einen Einblick in unsere Arbeit der letzten Jahre kannst Du Dich hier umsehen. Zum Großteil ist der Bedarf dieser "Formate" weiterhin aktuell! Es fehlen oft interessierte Aktive und wir freuen uns darauf bestimmte Angebote mit Dir wieder neu zubeleben!

Ein großes DANKESCHÖN an alle Aktiven, die die Realisierung der Projekte ermöglichten!

Seit Anfang Oktober 2016 widmeten sich 16 Studierende der Sozialen Arbeit an der Hochschule Merseburg in ihrem Erstsemesterprojekt „Wir machen DAZ bunt!“ der Umgestaltung der Räume für den DAZ-Unterricht an der Wilhelm-Wander-Grundschule. Mit Begleitung durch unseren Verein schaffte es die Gruppe nicht nur, circa 20 Ehrenamtliche zu mobilisieren, die am letzten Oktoberwochenende in den drei Klassenräumen und im kleinen Lesezimmer eine angenehmere und lernfreundliche Atmosphäre schufen. Es gelang auch, Material und Verpflegung für die Renovierung zu organisieren. Neben einigen Eltern und Grundschülern, engagierten Helfern aus der ganzen Stadt und den DAZ-Lehrern unterstützte insbesondere das Burgerheart Leipzig mit viel Malermaterial und Getränken die Renovierungsaktion. Vielen Dank! Die Kinder haben die positiven Veränderungen mit viel Freude und großer Begeisterung aufgenomme

Helfer_innen beim Steichen.

Einer der drei fertigen Räume.

Die Kinder sagen DANKE! Und wir von der Koordinierungsstelle auch!!

Seit September 2016 hat Anja ehrenamtlich das Kunstangebot in einer naheliegenden Gemeinschaftsunterkunft angeboten. Mit Beginn des März 2017 wurde dieses frauenspezifische Modul auch für Kinder geöffnet und kofinanziert. Anhand der Fragestellungen Wie lebten wir? Wie leben wir? und wie wollen wir leben? bearbeitetenn die Teilnehmenden kreativ und ungezwungen von März bis Oktober 2017 die Themen Umgebung, Wohnen, Arbeit, Lernen und Ehrenamt.

Die Künstlerin schaut gemeinsam mit Teilnehmerin ihr Bild an.

Die Auseinandersetzung mit ihrer vergangenen, gegenwärtigen und zukünftigen Heimat erfolgte niederschwellig durch eine das Zeichnen und begleitende Gespräche. Vor allem die Sorge um eine eigene Wohnung, die Erinnerungen an die Häuser/ Wohnungen sowie die landschaftliche Umgebung in ihren verlassenden Heimaten wurden hier zum Ausdruck gebracht. Durch Verweisberatungen konnte zumindest den Frauen ein weiteren Anlaufpunkt für die Unterstützung (z.B. Kontaktstelle Wohnen, Energieberatung) gegeben werden. Außerdem wurde versucht den Frauen unterschiedliche Orte für die Freizeitbeschäftigung zu zeigen. So wurden beispielsweise die Ausstellung „Geliebtes Afghanistan“ am 18.07.2017 oder der Naumburger Dom gemeinsam besucht.

Für einen leichteren sprachlich-kulturellen Zugang unterstützt Latifa in ihrer Muttersprache Farsi das Angebot. Diese unentbehrliche Hilfe vereinfachte den Aufbau von persönlichen Verbindung zu den geflüchteten Menschen, schuf eine interkulturelle warme Atmosphäre und ermöglichte spezifische Fragen zum Thema zu stellen/ beantworten und vor allem die Kursinhalte zumindest in der persischen Sprache zu transportierten. Die Frauen und Kinder, welche am Kurs teilnahmen, kamen aus unterschiedlichen Ländern und Kulturen wie z.B. Syrien, Afghanistan, Irak, Iran, Pakistan, Tschetschenien, Eritrea oder Mazedonien.

Ausstellungseröffnung mit Musiker im Café Bubu.

Die Bilder wurden im Rahmen des Kunst- und Kulturfestivals OSTLichter im Café Bubu präsentiert.

Diese Angebot wurde mit von März bis Oktober 2017 mit sächsischen Steuermitteln auf Grundlage des von den Abgeordneten des Sächsischen Landtags beschlossenen Haushaltes (Richtlinie Integrative Maßnahmen) finanziert.

Eine Gruppe fahrradbegeisterter Menschen könnten wir seit September 2017 zu einer mobilen Selbsthilfewerkstatt zusammen führen. Aus dem kommunizierten Bedarf einer (bereits geschlossenen) Gemeinschaftsunterkunft entstand diese Initiative freudiger "Schrauber". Auf mehrere mobile Einsätze in einer Gemeinschaftsunterkunft folgt die Neuorientierung hin zu einer Gruppe, die über den Winter 2016/17 Räder für geflüchtete aufbaute. Hierfür nutzen sie die Räume der Selbsthilfe-Werkstatt Radsfatz auf der Eisenbahnstraße. Über den Sommer 2017 ging die Gruppe jeden zweiten Dienstag in eine Gemeinschaftsunterkunft der Johanniter und reparierte einen Teil der Räder der Bewohner_innen. Vor allem die Kinder waren immer sehr am Schrauben interessiert... Wir warben viele Materialspenden für dieses Projekt von Nachbar_innen ein. Auch der Radfreund unterstützte diese Vorhaben großzügig!

Das Team ist beruflich gegenwärtig zu sehr eingespannt, um das Angebot fortzuführen.

Frauen organisieren ehrenamtlich die Offene Näh-Werkstatt im Fraueninformations- und Begegnungszentrum FiA. Die Nutzung der Nähmaschinen und des Materials ist kostenfrei. Das FiA-Team und die ehrenamtlichen Frauen freuen sich auf neue Nutzerinnen des Angebots!
Eine syrische Modedesignerin erhielt über uns von zwei aktiven deutschen Frauen Unterstüzung für das Angebot im Winter 2016/17.

Das Angebot besteht weiterhin!!!Für mehr Informationen bitte direkt an die Mitarbeiterinnen des FiA wenden!

Für geflüchtete Kinder und Jugendliche im Alter von 10 bis 18 Jahre gab es jeden Samstag ein Theater- und Tanzangebot – in deutscher und arabischer Sprache! Hervorgegangen ist diese Angebot aus einer Kinder- und Jugend-Tanzgruppe in der Notunterkunft Messehalle 17 (Die Johanniter), welche durch einen arabischsprechenden Mitarbeiter angeleitet wurde. Durch die Schliessung der Unterkunft zum Ende des Jahres 2016 war die Gruppe auf der Suche nach einem neuen Raum. Gefunden hatten sie ihn im MÜHLSTRASSE 14 e.V. und zusammen mit Moustafa erhielt das Angebot darüber hinaus einen theaterpädagogischen Charakter. Vorrangig arabisch-sprechende Ehrenamtliche leiteten dieses Angebot an! Schön war Eure "Überwinterung" bei uns!!!

Wir vermittelten bereit mehrere Ehrenamtliche in Grundschulen des Stadtgebiets. Hier unterstützen sie einmal wöchentlich die Lehrer_innen bei der Durchführung ihres Unterrichts. Besonders hervorzuheben ist das regelmäßige ehrenamtliche Angebot einer Ergotherapeuthin in der August-Bebel-Grundschule.

Sie arbeitet seit den Herbstferien 2016 mit einer international durchmischten Gruppe von Grundschüler_innen. Diese Maßnahme zielt auf den Abbau von Agressionen und der Konzentrationsförderung ab. Diese unterstützende Hilfe war von den Mitarbeiter_innen der Schule gewünscht und wir freuen uns, dass eine Vermittlung statt gefunden hat. Und vor allem, dass Nicol weiterhin ehrenamtlich dort arbeitet und das Konzept zunehmend erweitert wird (Stand Mai 2018)!

Schwanger sein in einem fremden Land ist eine zusätzliche Herausforderung für werdende Mütter. Welche Rechte und Pflichten habe ich? Was macht die Hebamme und wie komme ich mit Ihr in Kontakt? Wohin kann ich mich nach der Geburt wenden, um Unterstützung zu erfahren? Das deutsche Unterstützer-System ist vielen Frauen nicht bekannt.

Ein Gruppe von Frauen - junge und ältere Müttern, aber kinderlose, treffen sich seit November, um ein Angebot für Schwangere mit Fluchtbiografie zu entwickeln. Unterstützung erfahren sie inhaltlich von einer Hebammenpraxis und dem Familienzentrum MÜHLSTRASSE, sowie in von Sprachmittlerinnen bei der Umsetzung.

Der Offene Schwangeren Treff resultierte aus einer losen Gruppe engagierter Frauen, vor allem (junger) deutscher Mütter, welche sich bereits seit November 2016 für die Belange und Bedarfe geflüchteter Schwangerer interessierten und einsetzten. Mit den Mitteln des Mikroprojektes konnten die zeitlichen Aufwendungen der Aktiven mit einer finanziellen Vergütung honoriert werden und vor allem Material zur Untermauerung ihrer Arbeit besorgt werden. Die Engagierten trafen sich regelmäßig ein- bis zweimal im Monat zur Vor- und Nachbereitung der Themenschwerpunkte des Offenen Treffs.

Der Offene Treff für Schwangere, jeden letzten Dienstag zwischen März und Juli 2017, schuf einen Rahmen für offene Fragen der geflüchteten Frauen, einen Ort an dem unter Frauen sensible Gespräche geführt wurden und ein Schwerpunkt-Thema mit Hilfe von Muttersprachlerinnen (Farsi, Arabisch und Russisch) bearbeitet werden konnte. Zusätzlich dazu wurden gemeinsame Besuche von Kreissaal-Besichtigungen mit den Schwangeren angeboten.

Den Auftakt im März bildete eine Kennen-Lern-Runde, wo sich die Frauen über ihre Herkunft, ihre bereits geborenen Kinder und Geburtstermine austauschten. Im April wurde sehr systematisch mit einem Schaubild (siehe Foto) das „deutsche Kurssystem“ für Schwangere und junge Mütter (Geburtsvorbereitungs-, Rückbildung- und Krabbelkurse) besprochen, sowie auf die Besichtigung des Kreißsaals und die Intensiv-Schwangerenberatungen vor Ort in den Krankenhäusern eingegangen. Dies wurde auch visuell unterlegt oder in einem Pantomime-Stück versucht zu erklären. Bei dem dritten Treffen war eine freiberufliche Hebamme als Expertin eingeladen und die Frauen konnten viele Fragen direkt mit ihr abklären. Auch zu Besuch war eine Sozialarbeiterin des Mühlstrasse 14 e.V. sowie eine Mitarbeiterin der Dresdner59, um für frauen-und familienspezifische Angebote zu werben. Weiter wurde im Rahmen des Projektes das Buch "Ohne Deutsch im Kreißsaal" gekauft, welches eine junge Frau aus Eritrea mit zur Entbindung nahm. Im Juni kam es zu einem Austausch über Hausmittel bzw. Möglichkeiten eine Hausapotheke zu verwalten. Hierfür suchte das Orga-Team deutsche Teilnehmerinnen für einen transkulturellen Austausch. Das erweiterte Schwangeren-Treff-Team organisierte bedarfsorientiert - auf die Äußerungen der Sozialarbeiter_innen eingehend - eine Info-Veranstaltung zur Verhütung und dem weiblichen Zyklus. Dieser zusätzliche Termin am letzten Dienstag im Juli 2017, welcher durch eine Mitarbeiterin des Gesundheitsamts Leipzig professionell umgesetzt wurde, kann und muss als Teil der Veranstaltungsreihe gesehen werden.

Zum Abschluss einstand eine Broschüre in einfachem Deutsch und einem mehrsprachigen Stichwörterverzeichnis. Eine Druckversion kann bei uns angefragt werden.

Schwangeren-Broschüre_Ansicht.pdf

Gefördert wurde das Angebot von März bis Juni 2017 durch die Richtlinie Integrative Maßnahmen des Landes Sachsen!

Drei Ungeborene mit ihren Mamas beim 1.Treffen mit den Ehrenamtlichen Anfang Dezember 2016.

Bei jedem Wetter - auch im Winter - kamen die Kunst-Koffer zum Platz an der Witzgallstraße, welcher von Kastanienbäumen umsäumten ist. Die Kofferträgerinnen brachten den Kindern und Jugendlichen des umliegenden Wohngebiets vielfältige Kreativ-Materialien zum freien Gestalten mit. Mit den Jahreszeiten wechselten die Materialien. Im Sommer darf so beispeisweise mit Farben gemalt werden, welche im Winter mit der Holzwerkstatt ausgetauscht wurde. Ehrenamtliche unterstützten das interkulturelle Anliegen unserer Arbeit, indem sie allmontäglich die Kinder aus der naheliegenden Gemeinschaftsunterkunft "an die Hand nahmen" und zum Angebot begleiteten.

Unsere freundlichen Mitarbeiterinnen der Kunst-Koffer: Sandy und Julia (v.l.n.r).

Die Fülle der Online-Hilfs-Angebote durch Apps und Webseiten für Geflüchtete ist groß. Die Nutzung dieser Angebote deutlich weniger, beobachten die Mitarbeiter_innen einer Gemeinschaftsunterkunft. Hier bestand der ausdrückliche Wunsch ein regelmäßiges Angebot für die Bewohner_innen zu etablieren, um sie in ihrer (internetgestützten) Selbsthilfe zu stärken. Für den Aufbau des Angebots, suchten wir lange nach internetaffine Menschen, die sich in die Online-Welt einarbeiten und diese anschließend vermitteln.

Auch wenn es zu der Umsetzung eines Angebotes nicht kam, wurde hier doch viel Herzblut einer Helferin reingesteckt, zu einer Umsetzung kam es nie. Aber weil es heute afeefa Leipzi, einen knallbunten und mehrsprachigen digitalen Stadtplan, gibt, ist es auch nicht so schlimm!!!

Du bist an einer aktiven Mitwirkung in einem der Angebote interessiert? Du hast Lust eine Projekt wiederzubeleben? Schreib uns oder ruf uns an - Wir freuen uns auf Dich! Wir sind als Koordinierungsstelle ebenso für Deine Ideen und Vorhaben offen, können Dich vernetzen und bei der Umsetzung beraten!

Weitere Möglichkeiten sich ehrenamtlich für ein friedliches Miteinander einzusetzen

Das soziokulturelle Zentrum Die VILLA organisiert unter anderem stadtweite Deutschangebote für Geflüchtete. Die täglichen Sprach-Lern-Angebote werden von den Mitarbeiter_innen der VILLA koordiniert, ein Einstieg ist jederzeit möglich. Hiermit wird die Lücke, bis die staatlichen Angebote greifen, überbrückt. Interessiert? Hier gibt es mehr Infos und den Kontakt dazu.

Ein wichtiger Brückenstein für das Ankommen von Geflüchteten in Deutschland kann eine persönliche Patenschaft mit einer/m Betroffenden/m sein. Eine Patenschaft kann verschiedene Formen annehmen. Denkbar sind beispielsweise Alltagbegleitungen, wie Besorgungshilfen, Kultur- und Stadtvorstellung oder die Suche nach passenden Vereinen für sportliche, musische oder sonstige Aktivitäten. Du hast Interesse in einen regelmäßigen Austausch mit Geflüchteten zu treten?

Bei Interesse kannst Du Dich bei dem Leipziger Ansprechpartner des Bundesprogramms Wir sind Paten melden. Mit der Übernahme einer Patenschaft eines schulpflichtigen Kindes mit Migrationshintergrund werden nicht-selbstverschuldete Bildungsdefizite aufgefangen. Die VILLALernpaten freuen sich über Dein Interesse!

Weitere praktische Informationen über Beteiligungs- und Unterstützungsmöglichkeiten im Bereich Ehrenamt & Flüchtlingshilfe in Leipzig bietet der Wegweiser Ehrenamtliches Engagement in der Leipziger Flüchtlingshilfe. Auf der Webseite der Stadt Leipzig zum Thema Flüchtlinge ist der Wegweiser als pdf hinterlegt.

Wir wissen, dass für eine nachhaltige, demokratische (Welt-)Gesellschaft nicht nur hier vor Ort in Leipzig, sondern auch in ganz Sachsen, Deutschland und weltweit eine soziale, ökologische und wirtschaftliche Gerechtigkeit hergestellt werden muss. Deswegen begrüßen wir Aktive, Initiativen und Vereine, die sich durch Bildungs- und Aufklärungsarbeit für diese Ziele hier und andernorts einsetzen. Interessiert? Dann stöbere in den Hintergundinfos und hilf mit, dass politische Aufklärung keine Randerscheinung unserer Gesellschaft ist!!!