Ausgewählte Rückblicke in unsere Arbeit seit 2016

Erste Angebote konnten bereits im August/September 2016 stattfinden. Für einen Einblick in unsere Arbeit der letzten Jahre kannst Du Dich gerne hier umsehen. Zum Großteil ist der Bedarf dieser "Formate" weiterhin aktuell, einige aktuelle regelmäßige Angebote wurden in den Vorjahren begonnen und werden nun stetig weiter entwickelt! Hierfür sind wir auf die aktive Mitwirkung von Interessierten und Ehrenamtlichen angewiesen! Wenn Dich also ein aktuelles oder vergangenes Angebot anspricht, und du möchtest es (modifiziert und/ oder an einem anderen Ort) wiederbeleben, dann nimm gerne Kontakt mit uns auf!

Ein großes DANKESCHÖN an alle Aktive, die die Realisierung der Angebote ermöglichten!

Projektgebundene Einblicke in unsere Arbeit

In Kooperation mit dem "Sommeratelier bei Lene" ermöglichen wir mithilfe von vielen Aktiven mit und ohne Migrationsgeschichte sowie Partner-Vereinen/ Initiativen seit dem Sommer 2017 ein kostenfreies Begegnungsangebot im Lene-Voigt-Park. Die 1.Sommerferienwoche ist voll mit sozikulturellen Angeboten für Groß und Klein! Das "SummerOffice" ist ein fester Bestandteil und Höhepunkt unserer Koordinierungsstelle!

Denn was gibt es schöneres als im Sommer im Park sich auf vielfältige Art und Weise zu betätigen, eigene Ideen umzusetzen oder anderen Menschen dabei zu helfen?

Ein vielfältiges Programm verbindet jedes Jahr Menschen verschiedenen Alters und Herkunft durch Musik, Ausstellung, Spiele oder ...?

Neugierig? Hier findet ihr ein Rückblick von 2018!

Jedes Jahr haben wir neue Überraschungen im Programm! Hast auch Du eine Idee, welche Du im park ausprobieren möchtest? Hast Du Lust uns beim unseren Begegnungsangebten zu helfen?

Seit Anfang Oktober 2016 widmeten sich 16 Studierende der Sozialen Arbeit an der Hochschule Merseburg in ihrem Erstsemesterprojekt „Wir machen DAZ bunt!“ der Umgestaltung der Räume für den DAZ-Unterricht an der Wilhelm-Wander-Grundschule. Mit Begleitung durch unseren Verein schaffte es die Gruppe nicht nur, circa 20 Ehrenamtliche zu mobilisieren, die am letzten Oktoberwochenende in den drei Klassenräumen und im kleinen Lesezimmer eine angenehmere und lernfreundliche Atmosphäre schufen. Es gelang auch, Material und Verpflegung für die Renovierung zu organisieren. Neben einigen Eltern und Grundschülern, engagierten Helfern aus der ganzen Stadt und den DAZ-Lehrern unterstützte insbesondere das Burgerheart Leipzig mit viel Malermaterial und Getränken die Renovierungsaktion. Vielen Dank! Die Kinder haben die positiven Veränderungen mit viel Freude und großer Begeisterung aufgenomme

Helfer_innen beim Steichen.

Einer der drei fertigen Räume.

Die Kinder sagten DANKE! Und das Team der Koordinierungsstelle natürlich auch!!!

Seit September 2016 hat Anja ehrenamtlich das Kunstangebot in einer naheliegenden Gemeinschaftsunterkunft angeboten. Ab März 2017 wurde dieses frauenspezifische Modul auch für Kinder geöffnet und kofinanziert. Anhand der Fragestellungen Wie lebten wir? Wie leben wir? und wie wollen wir leben? bearbeitetenn die Teilnehmenden kreativ und ungezwungen von März bis Oktober 2017 die Themen Umgebung, Wohnen, Arbeit, Lernen und Ehrenamt.

Die Künstlerin schaut gemeinsam mit Teilnehmerin ihr Bild an.

Die Auseinandersetzung mit ihrer vergangenen, gegenwärtigen und zukünftigen Heimat erfolgte niederschwellig durch eine das Zeichnen und begleitende Gespräche. Vor allem die Sorge um eine eigene Wohnung, die Erinnerungen an die Häuser/ Wohnungen sowie die landschaftliche Umgebung in ihren verlassenden Heimaten wurden hier zum Ausdruck gebracht. Durch Verweisberatungen konnte zumindest den Frauen ein weiteren Anlaufpunkt für die Unterstützung (z.B. Kontaktstelle Wohnen, Energieberatung) gegeben werden. Außerdem wurde versucht den Frauen unterschiedliche Orte für die Freizeitbeschäftigung zu zeigen. So wurden beispielsweise die Ausstellung „Geliebtes Afghanistan“ am 18.07.2017 oder der Naumburger Dom gemeinsam besucht.

Für einen leichteren sprachlich-kulturellen Zugang unterstützt Latifa in ihrer Muttersprache Farsi das Angebot. Diese unentbehrliche Hilfe vereinfachte den Aufbau von persönlichen Verbindung zu den geflüchteten Menschen, schuf eine interkulturelle warme Atmosphäre und ermöglichte spezifische Fragen zum Thema zu stellen/ beantworten und vor allem die Kursinhalte zumindest in der persischen Sprache zu transportierten. Die Frauen und Kinder, welche am Kurs teilnahmen, kamen aus unterschiedlichen Ländern und Kulturen wie z.B. Syrien, Afghanistan, Irak, Iran, Pakistan, Tschetschenien, Eritrea oder Mazedonien.

Ausstellungseröffnung mit Musiker im Café Bubu.

Die Bilder wurden im Rahmen des Kunst- und Kulturfestivals OSTLichter im Café Bubu präsentiert.

Diese Angebot wurde mit von März bis Oktober 2017 mit sächsischen Steuermitteln auf Grundlage des von den Abgeordneten des Sächsischen Landtags beschlossenen Haushaltes (Richtlinie Integrative Maßnahmen) finanziert.

Eine Gruppe fahrradbegeisterter Menschen konnten wir seit September 2017 zu einer mobilen Selbsthilfewerkstatt zusammen führen. Aus dem kommunizierten Bedarf einer (bereits geschlossenen) Gemeinschaftsunterkunft entstand diese Initiative freudiger "Schrauber". Auf mehrere mobile Einsätze in einer Gemeinschaftsunterkunft folgt die Neuorientierung hin zu einer Gruppe, die über den Winter 2016/17 Räder für geflüchtete aufbaute. Hierfür nutzen sie die Räume der Selbsthilfe-Werkstatt Radsfatz auf der Eisenbahnstraße. Über den Sommer 2017 ging die Gruppe jeden zweiten Dienstag in eine Gemeinschaftsunterkunft der Johanniter und reparierte einen Teil der Räder der Bewohner_innen. Vor allem die Kinder waren immer sehr am Schrauben interessiert... Wir warben viele Materialspenden für dieses Projekt von Nachbar_innen ein. Auch der Radfreund unterstützte diese Vorhaben großzügig!

Das Team ist beruflich gegenwärtig zu sehr eingespannt, um das Angebot fortzuführen.

Frauen organisieren ehrenamtlich die Offene Näh-Werkstatt im Fraueninformations- und Begegnungszentrum FiA. Die Nutzung der Nähmaschinen und des Materials ist kostenfrei. Das FiA-Team und die ehrenamtlichen Frauen freuen sich auf neue Nutzerinnen des Angebots, welches gegenwärtig Freitags zwischen 12.30-14.30 Uhr stattfindet (Stand 01/2020)!
Eine syrische Modedesignerin erhielt über uns von zwei aktiven deutschen Frauen Unterstüzung für das Angebot im Winter 2016/17.

Für geflüchtete Kinder und Jugendliche im Alter von 10 bis 18 Jahre gab es jeden Samstag ein Theater- und Tanzangebot – in deutscher und arabischer Sprache! Hervorgegangen ist diese Angebot aus einer Kinder- und Jugend-Tanzgruppe in der Notunterkunft Messehalle 17 (Die Johanniter), welche durch einen arabischsprechenden Mitarbeiter angeleitet wurde. Durch die Schliessung der Unterkunft zum Ende des Jahres 2016 war die Gruppe auf der Suche nach einem neuen Raum. Gefunden hatten sie ihn im MÜHLSTRASSE 14 e.V. und zusammen mit Moustafa erhielt das Angebot darüber hinaus einen theaterpädagogischen Charakter. Vorrangig arabisch-sprechende Ehrenamtliche leiteten dieses Angebot an! Schön war Eure "Überwinterung" bei uns!!!

Wir vermittelten 2016 und 2017 mehrere Ehrenamtliche in Grundschulen des Stadtgebiets. Hier unterstützen sie einmal wöchentlich die Lehrer_innen bei der Durchführung ihres Unterrichts.

Besonders hervorzuheben ist das regelmäßige ehrenamtliche Angebot einer Ergotherapeuthin in der August-Bebel-Grundschule. Sie arbeitet seit den Herbstferien 2016 mit einer international durchmischten Gruppe von Grundschüler_innen. Diese Maßnahme zielt auf den Abbau von Agressionen und der Konzentrationsförderung ab. Diese unterstützende Hilfe war von den Mitarbeiter_innen der Schule gewünscht und wir freuen uns, dass eine Vermittlung statt gefunden hat. Und vor allem, dass Nicol weiterhin ehrenamtlich dort arbeitet und das Konzept zunehmend erweitert wird (Stand 01/2020)!

Schwanger sein in einem fremden Land ist eine zusätzliche Herausforderung für werdende Mütter. Welche Rechte und Pflichten habe ich? Was macht die Hebamme und wie komme ich mit Ihr in Kontakt? Wohin kann ich mich nach der Geburt wenden, um Unterstützung zu erfahren? Das deutsche Unterstützer-System ist vielen Frauen nicht bekannt.

Ein Gruppe von Frauen - junge und ältere Müttern, aber kinderlose, treffen sich seit November, um ein Angebot für Schwangere mit Fluchtbiografie zu entwickeln. Unterstützung erfahren sie inhaltlich von einer Hebammenpraxis und dem Familienzentrum MÜHLSTRASSE, sowie in von Sprachmittlerinnen bei der Umsetzung.

Der Offene Schwangeren Treff resultierte aus einer losen Gruppe engagierter Frauen, vor allem (junger) deutscher Mütter, welche sich bereits seit November 2016 für die Belange und Bedarfe geflüchteter Schwangerer interessierten und einsetzten. Mit den Mitteln des Mikroprojektes konnten die zeitlichen Aufwendungen der Aktiven mit einer finanziellen Vergütung honoriert werden und vor allem Material zur Untermauerung ihrer Arbeit besorgt werden. Die Engagierten trafen sich regelmäßig ein- bis zweimal im Monat zur Vor- und Nachbereitung der Themenschwerpunkte des Offenen Treffs.

Der Offene Treff für Schwangere, jeden letzten Dienstag zwischen März und Juli 2017, schuf einen Rahmen für offene Fragen der geflüchteten Frauen, einen Ort an dem unter Frauen sensible Gespräche geführt wurden und ein Schwerpunkt-Thema mit Hilfe von Muttersprachlerinnen (Farsi, Arabisch und Russisch) bearbeitet werden konnte. Zusätzlich dazu wurden gemeinsame Besuche von Kreissaal-Besichtigungen mit den Schwangeren angeboten.

Den Auftakt im März bildete eine Kennen-Lern-Runde, wo sich die Frauen über ihre Herkunft, ihre bereits geborenen Kinder und Geburtstermine austauschten. Im April wurde sehr systematisch mit einem Schaubild (siehe Foto) das „deutsche Kurssystem“ für Schwangere und junge Mütter (Geburtsvorbereitungs-, Rückbildung- und Krabbelkurse) besprochen, sowie auf die Besichtigung des Kreißsaals und die Intensiv-Schwangerenberatungen vor Ort in den Krankenhäusern eingegangen. Dies wurde auch visuell unterlegt oder in einem Pantomime-Stück versucht zu erklären. Bei dem dritten Treffen war eine freiberufliche Hebamme als Expertin eingeladen und die Frauen konnten viele Fragen direkt mit ihr abklären. Auch zu Besuch war eine Sozialarbeiterin des Mühlstrasse 14 e.V. sowie eine Mitarbeiterin der Dresdner59, um für frauen-und familienspezifische Angebote zu sensibilisieren. Weiter wurde im Rahmen des Projektes das Buch "Ohne Deutsch im Kreißsaal" gekauft, welches eine junge Frau aus Eritrea mit zur Entbindung nahm. Im Juni kam es zu einem Austausch über Hausmittel bzw. Möglichkeiten eine Hausapotheke zu verwalten. Hierfür suchte das Orga-Team deutsche Teilnehmerinnen für einen transkulturellen Austausch. Das erweiterte Schwangeren-Treff-Team organisierte bedarfsorientiert - auf die Äußerungen der Sozialarbeiter_innen eingehend - eine Info-Veranstaltung zur Verhütung und dem weiblichen Zyklus. Dieser zusätzliche Termin am letzten Dienstag im Juli 2017, welcher durch eine Mitarbeiterin des Gesundheitsamts Leipzig professionell umgesetzt wurde, kann und muss als Teil der Veranstaltungsreihe gesehen werden.

Zum Abschluss einstand eine Broschüre in leichter deutscher Sprache und einem mehrsprachigen Stichwörterverzeichnis. Eine Druckversion kann bei uns gerne angefragt werden!

Schwangeren-Broschüre_Ansicht.pdf

Gefördert wurde das Angebot von März bis Juni 2017 durch die Richtlinie Integrative Maßnahmen des Landes Sachsen!

Drei Ungeborene mit ihren Mamas beim 1.Treffen mit den Ehrenamtlichen Anfang Dezember 2016.

Bei jedem Wetter - auch im Winter - kamen die Kunst-Koffer zum Platz an der Witzgallstraße, welcher von Kastanienbäumen umsäumten ist. Die Kofferträgerinnen brachten den Kindern und Jugendlichen des umliegenden Wohngebiets vielfältige Kreativ-Materialien zum freien Gestalten mit. Mit den Jahreszeiten wechselten die Materialien. Im Sommer darf so beispeisweise mit Farben gemalt werden, welche im Winter mit der Holzwerkstatt ausgetauscht wurde. Ehrenamtliche unterstützten das interkulturelle Anliegen unserer Arbeit, indem sie allmontäglich die Kinder aus der naheliegenden Gemeinschaftsunterkunft "an die Hand nahmen" und zum Angebot begleiteten.

Unsere freundlichen Mitarbeiterinnen der Kunst-Koffer: Sandy und Julia (v.l.n.r).

Die Fülle der Online-Hilfs-Angebote durch Apps und Webseiten für Geflüchtete ist groß. Die Nutzung dieser Angebote deutlich weniger, beobachten die Mitarbeiter_innen einer Gemeinschaftsunterkunft. Hier bestand der ausdrückliche Wunsch ein regelmäßiges Angebot für die Bewohner_innen zu etablieren, um sie in ihrer (internetgestützten) Selbsthilfe zu stärken. Für den Aufbau des Angebots, suchten wir lange nach internetaffine Menschen, die sich in die Online-Welt einarbeiten und diese anschließend vermitteln.

Auch wenn es zu der Umsetzung eines Angebotes nicht kam, wurde hier doch viel Herzblut einer Helferin reingesteckt, zu einer Umsetzung kam es nie. Aber weil es heute afeefa Leipzi, einen knallbunten und mehrsprachigen digitalen Stadtplan, gibt, ist es auch nicht so schlimm!!!

„Man sieht oft etwas hundert Mal, tausend Mal, ehe man es zum allerersten Mal wirklich sieht.“ (Christian Morgenstern)

Zwischen Mai und September 2018 ermöglichte das 1.ParkOffice Begegnung und Vernetzung, gemeinsames Lernen und Lachen im Lene-Voigt-Park (Höhe Heinrichstraße). Wöchentlich wurde mit Hilfe von Aktiven ein weit sichtbare Sternenzelt und die Sitzmöglichkeiten (Teppiche, Kissen, selbstgebauten "Schwedenstühle") aufgebaut. Unterschiedliche Aktionskisten - gefüllt mit Büchern (Romane und Sachbücher rund um Migration), Großraum- und Brett-Spielen oder Information über kostenfreie Angeboten in der Stadt - luden zum gemeinsam Sein und Vernetzen ein. Außerdem konnte der Audiowalk „Lene´s Nachbarn“ von Diana Wesser ausgeliehen werden, um das Stadtgebiet aus einer anderen Perspektive zu erleben. Wir danken Line, einer Aktiven, welche fast jeden Woche ein Vorlese-Angebot für Nicht-Deutschsprachige organisierte und im geschützten Raum etwas abseits des Zeltes durchführte.

ParkOffice Reudnitz | Lene-Voigt-Park | 2018

Neben dem stetigen Angebot konnten wir durch unsere Aktiven und Kooperationspartner_innen in Reudnitz abwechslungsreiche Mit-Mach-Angebote ermöglichen. Wir initierten neue Perspektiven, Angebote sowie gemeinsames proaktives Handeln und Begegnung im Stadtgebiet. Weil uns 2018 mehrere Monate Studierende der Universität Leipzig (Institut für Geografie) begleiteten und zum Thema "Recht auf Stadt – am Beispiel des Projekts „ParkOffice“ im Lene-Voigt-Park, Leipzig" forschten, erscheint hier eine Kurzversion ihrer Arbeit: KurzberichtParkOffice Mühlstr_UniLeipzigGEO_2018.pdf.

ParkOffice Grünau | Stuttgarter Allee | 2019

Aufgrund der positiven Resonanz auf dieses experimentelle Begegnungsangebot, haben wir beschlossen das Angebot auch 2019 fortzuführen. Darüber hinaus haben wie einen Transfer des ParkOffice in den Stadtteil Grünau angeregt und mit Akteuren vor Ort umgesetzt. 2019 war durch die Zusammenarbeit mit dem Referat für Migration und Intergation, dem Quartiersmanagment Grünau und weiteren Grünauer Akteuren geprägt und lässt uns zum Ende des Projektjahres 2019 sagen: Zwei Standorte, zwei Ausprägungen eines Konzeptes. Deutlich wurde, dass kein Standort die gleichen sozialen und ökologischen Bedingungen hat, aber sich das "Konzept ParkOffice" dynamisch an sein Umfeld u.a. durch die Mitwirkung der Aktiven und lokalen Akteure anpasst!

Wir freuen uns sehr, dass die Fortführung des ParkOffice Grünau im Jahr 2020 von einem Grünauer Träger geplant ist und hierfür finanzielle Mittel beantragt wurden (Stand 01/2020)!

Wir danken allen Partner_innen, Helfer_innen und Besucher_innen, die uns immer in unserem Vorhaben bestärkten und dadurch niederschwellige Begegnung und bürgerschaftlichen Dialog auf Augenhöhe ermöglichten! Ein besonderer Dank geht an dieser Stelle an den Peter Hammer Verlag, den dtv und Ravensburger für die kostenfreie Bereitstellung von Rezensionsexemplaren für die Bücherkiste!!!

Du bist an einer aktiven Mitwirkung an einem der Angebote interessiert? Du hast Lust eines dieser Projekt (modifiziert) wiederzubeleben? Wir sind als Koordinierungsstelle ebenso für Deine Ideen und Vorhaben offen, können Dich vernetzen oder bei der Umsetzung unterstützen!

Schreib uns oder ruf uns an - Wir freuen uns auf Dich!